es könnte nicht unglaublicher verlaufen, als die fahrten des listenreichen odysseus, nur dass wir weit weg sind von listenreich. das ganze hat sich angebahnt. über gute 5000 km sind wir fast immer zielstrebig vorangekommen. bis am rückweg es damit begonnen hat, dass wir am abend am escondito vorbei sind, um im 65km entfernten bariloche zu campen, um tags drauf den gleichen weg zurück zu fahren, den secondito zu paddeln und nach dem ausflug wieder nach bariloche zu fahren. 130 km für den hugo. das war aber noch nix. am weg zum fuy schlägt uns das navi einen weg über den pass carririne vor. nach 165 km dirtroad biegen wir links ab, passieren den eingang zu einem naturreservat und schlängeln uns verdächtig einem riesigen see entlang. gute 65 km mit einer gerade noch machbaren höchstgeschwindigkeit von 50km/h kommen wir zu einer schmalstelle des sees, von wo es nicht weiter geht. alten seile verlieren sich im wasser und deuten auf eine alte seilfähre hin, über die es sicher einmal über den see ging. wir zurück. diesmal was das auto und der staub so hergibt. die leute verwünschen uns ob der staubwolken, die wir aufreißen. zwei stunden später sind wir aus dem tal und erfragen den richtigen weg. richtig? naja. der weg wird schmal und holprig, wie gerade mal so eine hingespuckte forststraße in wald am schoberpass. wir kommen zu einer grenze, 50km vor der grenze. schlagbaum mit zwei soldaten, bewaffnet bis auf die zähne. in einem klapprigen hütterl erledigen die 2 jungs unsere papiere, stempeln leidenschaftlich und nehmen ihre aufgabe sehr ernst. wir hingegen müssen entnervt feststellen, dass wir einen platten haben, unseren ersten nach 3000km schotterpiste. unmittelbar vorm schlagbaum, neben zollformalitäten, im angesicht des staubs der anden, wechseln wir mannhaft den reifen. im 50km niemandsland fühlt sich niemand fürs land zuständig. so sieht auch die forststraße aus. rauf, runter, kreuz und quer durch schönste landschaften, an seen vorbei, durch lavafelder und subtropische urwälder. gute zwei stunden später kommen wir zur chilenischen grenzstation. da ist zuerst keiner, nach und nach gibts doch insgesamt 4 zollbeamten. die haben keinen stress. calma ist hierorts ein beflügeltes wort. es kommt ja auch niemamd auf die idee hier die grenze zu überqueren. wir essen an der grenze obligat unsere früchte und schlürfen honig auf, bevor wir weitere ein einhalb stunden über forststraßerln unser ziel bei puerto fuy erreichen. wie wir erkennen durften, war der kürzeste weg nicht der schnellste. wir haben für 450km schlappe 10 stunden im auto gesessen. jetzt lassen wir mal vorweg den platten flicken. im prinzip nichts anderes, als wenn ich meinen patschen beim fahrrad klebe. drauert gerade mal 10 minuten und kostet umgerechnet 7$. das wars aber noch nicht. damit wir morgen den fuy fahren können brauchen wir benzin. die nächste tanke ist 45km weg. als wir zurückkommen und ich ins zelt krabble ist es bereits mitternacht. der fuy bringt bei strömenden regen ein wenig abwechslung in unser autoleben, bevor wir unseren freund matias zurück nach argentinien zu seinem auto bringen. 300km hin und zurück, am letzten drücker über die grenze bevor sie zusperrt, ein paar stempel mehr im pass und 5 stunden später, sind wir dort wo wir schon vorher waren. diesmal aber klüger einen anderen pass genommen zu haben. jetzt erst sind wir bereit die 845km nach santiago in angriff zu nehmen. mann! am ende unserer reise haben wir 6900km runtergespult und davon ca. 3000km auf forststraßerln. da ist ja der odysses und seine reisekilometer a lercherlschaß dagegen.
niceveryverynice
This is nice, very nice. Chile Land, Leute und Leben. Lust und Laune. Such as Life.
Freitag, 10. Januar 2014
Montag, 6. Januar 2014
eine hundeleben
ob puerto pertand oder am weg bis nach chaiten, teilen sich die menschen mit den hunden ihren platz zum leben. nur die wenigsten von ihnen haben ein herrl und wenn, dann ist es echt die frage, ob es besser ist nur von einem die tritte zu kassieren oder zumindest auf der straße weglaufen zu können, wenns brenzlig wird. entsprechend dankbar sind sie auch, wenn ihnen mal ein gringo zuneigung zukommen lässt oder sogar was zu essen fallen lässt. revierschwierigkeiten gibt es kaum und selbst wenn einmal einer sein haus verteidigt, hängen sich die outlaws an eine gruppe passanten an, die des wegs kommen, um in deren schutz dran vorbei zu kommen. natürlich gibt es auch hier idioten, die glauben autos hüten zu müssen. wagemutig beißen sie in stoßstangen und radkappen. zuweilen sind das aber ausschließlich sehr junge hunde, die wohl auch nicht älter werden? unter den zersaußten und verfilzten kerlen gibt es ausgesprochen nette und schöne exemplare. von zottelbären bis wichtschase und angeber ist alles vertreten. kleine und übergroße hingegen gibt es nicht, sie überleben hier auf der straße wohl kaum.
die enden der welt
beim gleichnamigen buch hat der autor vergessen hierher zu kommen, so gottvergessen und lebensunfreundlich sind diese orte am rande der zivilisation. abenteuertouristen auf ihren rädern auf dem weg nach feuerland passieren hier während des kurzen sommers die dörfer, kaufen alles an schokolade auf, um den strapazen gegen kälte, wind und wetter zu trotzen. andersorten warten backpackers auf eine mitfahrgelegenheit, die es sowieso kaum gibt. und es gibt sie doch, veranstalter, die aus ihren klapprigen wohnwägen exkursionen zu den wundern der landschaften organisieren. zuweilen steigen in luxuslodges exclusivreisende ab, dessen welt nicht stärker im kontrast stehen könnte, als jenes leben, das jene hier vorfinden, die nicht ab und anreisen. vielleicht erkennen die, die bleiben das wunder ihrer aussicht gar nicht mehr und sehen deshalb auch kein problem darin, dass bald ein riesendamm gebaut werden soll, der ja gottlob arbeitsplätze bringt und so wichtig für die wirtschaft in chile ist. patagonien braucht keine wirtschaft. wo darf ein land noch wild sein und zugleich so bezaubern, außer hier.
chaiten ist der apokalypse zum opfer gefallen. kaum jemand ist zurück gekehrt. die geister ihrer häuser sind geblieben. ein auto bis heute zur hälfe in der asche des gleichnamigen vulkans begraben. vor 2 jahren hat sich der vulkan über chaiten und den angrenzenden tälern übergeben. in den vorgärten häufen sich noch immer ascheberge. das gemeindeamt, eine ruine. eine tanke, zwei drei cafes und ein restaurant trotzen der tristesse. am hafen blickt man auf überreste der erruption. das meer ist über tote bäume und vulkanschotter in weite ferne gerückt. schiffe legen weit ab der alten hafenpromenade an einem improvisierten dock in der bucht an. die katastrophe spürt man immer noch, ein patient am totenbett.
Samstag, 4. Januar 2014
patagonia
da hat sich der herr geografieprofessor aber ganz schön vertan. er hat sich definitiv zu wenig zum anziehen mitgenommen. mit einer langen hose kommt er sicher nicht über die runden, es sei den er begeht an seinem sitznachbar beim rückflug ein geruchliches attentat. tagsüber geht es hier gerade mal über 10grad und man kann von glück reden, dass es nur stürmt und es nicht regnet. die gletscher lachen bis weit herunter. das große aber: so eine landschaft mit dem rio baker und seinen seen mischt ein bild das man nicht vergisst. der baker hat ein türkis und setzt sich gegenüber dem fels und den gletscherbedeckten bergen voll in szene. die größten wellen und unkontrollierbarsten strudel versetzen alle, die den baker abreiten in 20 minuten terror. unten angelangt pfeift einem die lunge ein lied. genial.
ich kann gerade jetzt nicht mehr von glück reden. es hat zu stürmen und zu regnen aus kübeln begonnen. das sind sicher neujahrsgrüße aus der antarktis. gott sei dank haben wir uns entschieden eine klapprige hütte zu nehmen, wo es zumindest trocken und annähernd windstill ist. leider eben nur annähernd, weil sie so schlecht gebaut ist und überall löcher und spalten sind.
Montag, 30. Dezember 2013
alerces, manso und ab in die wüste
ich bin froh einen tag aus zu setzen. sitze im auto und lasse einen sonnenunterhang an mir vorübergleiten. der horizont endet hier nicht. bin am weg in den süden, es ist schweinekalt und ich bin noch immer in argentinien. vor mir breitet sich eine wüste aus, da und dort erheben sich im rotbraun der abendsonne sanfte hügel. sonst vereinzelt grasbüschel und endlose straßen, die sich in der unendlichkeit verlieren. kontrastreicher hätte der tag nicht verlaufen können. gestern sind argentinos mit uns drei f@#&%ing gringos "den" alerces runter, einen wasserfall, von dem ich behauptet hätte er sei unfahrbar, bis ich sehen durfte, dass es doch möglich war. meine spritzdecke sprang auf, aber es war trotzdem kein problem ans ufer zu kommen, einzig mein proviant für meine 6 stunden tour verschwand in der gischt. ein kleines andenken blieb mir doch: beim aufprall, als mir heftig schweres wasser auf den rücken prallte, kickte es meinen helm nach vorne, auf dem ich meine kamera befestigt hatte. die wucht des aufpralls schlug die befestigung der gopro auf meinen handrücken, sodass sie brach. so, meine hand schwoll nun an, aber sie war stärker. unsere tour und mächtige stufen später segelten wir mit einem selbstgebauten segel über einen see, an dessen ufer wir campten und entsprechend argentinischer sitte grillten, unglaubliche kulisse in saftigem grün unter hohen bergen. gerade jetzt 300km weiter am highway 40 nur schotterpisten und irgendwo hinter dem horizont unser tageziel, wo wir über nacht für die weiterfahrt am straßenrand des highway 40 campen. in einer garnisionstadt am ende der welt, wohin man nur strafversetzt werden kann, tanken wir bei einer der wenigen möglichkeiten am highway. das lokal in dem wir gnocchi mit hendl genießen, muss wohl quentin tarantino für sein abgefahrenstes latino trashkino inspiriert haben. die typen dürften auch gleich seine komparsen gewesen sein. ab hier ist der highway übrigens nicht mehr asphaltiert und kilometerlange staubwolken verdunkeln den himmel. macht aber nichts, es ist eh kaum jemand unterwegs. ein ende der welt.
yerba mate
ich habe die gesellenprüfung bestanden, ich bin in der zunft der mateaner. vorweg mate ist kein tee und wird nicht irgendwie geschlürft. mate ist vielmehr ein männliches ritual, das zumeist in der gruppe vollzogen wird. also mate wird aus einem holzbecher dem yearba mate genossen. ein spezieller strohhalm mit eingebautem sieb verhindert, dass man das kraut von einem baum ursprünglich aus paraquay mit einsaugt. verstößt man gegen folgende regeln, wird man mit verächtlichen blicken gestraft. matias nunez ist mein lehrmeister und master weil er die materunde schmeißt. zur vorbereitung wird wasser gekocht und in eine thermoskanne gegossen. der mate wird in seinen yerba mate gefüllt und wichtig gut durchgeschüttelt. dann wird ein wenig wasser nachgegossen, um schussendlich den strohhalm einzuführen, der ab diesem zeitpunkt ausschließlich vom matemeister berührt werden darf. im prinzip tut sich da auch nicht mehr viel. jetzt wird beim halm entlang gerade mal so viel wasser nachgegossen, dass die obersten blätter trocken bleiben. der master trinkt zuerst, solange was rausgesogen werden kann. der mategeselle füllt wie vorher wasser nach und reicht den becher weiter. man trinkt sofort und lässt das wasser nicht besonders ziehen. wehe es greift wer nach dem halm! und wehe es bedankt sich wer, das hieße nämlich, man sei fertig. ein kameradschaftliches zuprosten ist schon das äußerste. zu allerletzt ist man als geselle an der reihe. es erinnert schon ein bißchen als wenn ein joint die runde geht. so geht der becher die runde bis das wasser aufgebraucht ist oder man sich bedankt, weil einem der geschmack nach leicht bitteren grünen tee nicht zusagt.
Sonntag, 29. Dezember 2013
rio dessen name nicht genannt werden darf - rio blanco - der versteckte rio, wie auch immer er genannt werden will.
Donnerstag, 26. Dezember 2013
torre del fuego
bariloche liegt halt im leet der anden und entsprechend trocken wirkt die landschaft hier. es ist unser ausgang zum nächsten fluss, dem manso. wir treffen hier unseren argentinischen paddelbro, bei dem wir im garten pennen. die barilochaner feiern weihnachten bei parties in der stadt, leicht bekleidet mit zipfelmütze geht es in den lokalen der stadt richtig ab (und ich will ja auch gar nicht behaupten, dass die argentinier ein häßliches volk sind). so wären diese parties sicher ein richtiger renner. selbst im vorort wo wir unser zelt aufschlagen, ist ja kaum an schlafen zu denken, weil nämlich hier weihnachten bei musik und feuerwerk begangen wird, von wegen besinnlich, weit gefehlt. trotzdem bleibt was von quasi weihnachten. ich teile mit rok eine zotterschoko, erschrecke ob des feuerwerks und baue nebenbei mein zelt auf. ich bin müde. zuallererst waren wir aber in einer anderen ecke der stadt. unser navi führt uns in die terra des fuego 760. eine wirklich zwielichtige gegend. es sind die favelas der stadt. wir versuchen mit unserem protzauto immer nur weiter zu fahren. asphalt ist hier zu lande sowieso mangelware, also gleiten wir verfolgt von einer staublawine bei dunkelheit durch das ende von bariloche. letztendlich hilft alles nix und ich muss aussteigen, mutig, um nach unserem mathias nunez zu fragen. das einzige geradlinige sind die parzellen, alles andere nach herzenslust kreuz und quer zusammengeschustert. die zäune sind ein schrei, die häuser geflickt mit wellblech und schiefen latten, die hinterhöfe als vorgärten. die leute sind aber allesamt freundlich und zuvorkommend und es dauert mit deren hilfe eine zeit drauf zu kommen, dass nicht bareloche, sondern ein anderer vorort gemeint ist, der gottlob sicherer anmutet. war ja wohl klar, weil einer aus den slums kaum bootfahren wird.
vulcanes e lagos e siguro! rios
vulcanes e lagos, e siguro! rios
es wäre unfair chile als solches zu beschreiben. es wäre das gleiche, wenn man einen wiener mit einem voarlberger in einen topf werfen wollte. also sprechen wir hier lieber von der region südlich von pucon den anden entlang. dabei gehört argentinien mit dazu.
also das markanteste an der landschaft sind seine vulkane und bergrücken, die auf vulkanische vergangenheit hinweisen. dann sind da die subtropischen urwälder und die unberührte natur, und selbst das ist zu platt, denn wenn man nach süden reist hält die gegend überraschungen bereit. fährt man über den einen pass und begibt sich ins lee der anden breitet sich da eine wüstenähnliche landschaft vor einem aus. fährt man über den nächsten pass zurück, breiten sich subtropische wälder unterhalb gletscherbedeckten vulkanen inmitten einer seelandschaft aus. aber was sind schon subtropische wälder. einerseits gibts da viel bambus und urwaldriesen mit selsamerweise winziger blättern und andererseits wieder fast tropische bäume und pflanzen in blüte.
die flüsse sind nicht weniger atemberaubend. klingende namen wie palguin oder golgo reißen sich über kaskaden nach unten. ein wasserfall nach dem anderen, aber dazwischen schöne pools, die genug zeit bieten, um im falle des falles entspannt ans ufer zu schwimmen. der höchste? 80 feet so ca. 27 meter. beim aufprall gehts sicher erst mal richtung drittes untergeschoß. vom paddel hat man sich hoffentlich schon im flug entledigt. sonst gilt es nur zu warten, erst auf den impact, dann darauf, dass das strudelwasser dich wieder freigibt. die nasennebenhöhlen bis obenhin mit wasser gefüllt, weiche knie und definitiv keine ruhige hand sind das was bleibt, abgesehen von einer kleinen nebensächlichkeit der kurzen unsterblichkeit. (scheiße! klingt das geschwollen)
Dienstag, 24. Dezember 2013
most epic picknic
es ist ja hinlänglich bekannt, dass die chilenen und argentinier ihre welt am rücken ihrer pferde erobern. dies findet anscheinend immer noch in allen lebensbereichen statt. hier reitet der amtsschimmel. schon bei der einreise am flughafen darf man eine eigenheit erkennen, die einem komisch vorkommt. gott sei dank nur zum nachteil der echten gringos aus den bösen usa, canada, ihren freunden aus australien und, zu meiner echten überraschung, der albanischen gringos. vielleicht ist mir da was entgangen? auf jeden fall müssen die bis zu 160 usdollares für ihr einreisevisum zahlen. da fallen meine 2 gratiszettel mit 4facher durchschrift kaum ins gewicht. der eine gelbe zettel, der bei dir bleibt, lieber nicht verlieren, weil sonst wirds nix mit der ausreise.
bei unserer reise nach patagonien ist es klüger über argentinien zu fahren, weil man ohne fährverbindung das land gar nicht bereisen könnte. da fangen aber die probleme erst an. chile und argentinien haben sich nicht sehr gern. sie grenzen sich mit leidenschaft von einander ab. beispiel gefällig? ein grenzübertritt ist ein endloses prozedere, das an den alten ostblock erinnert. 3 verschiedene schalter, bürokratisch beherzt durchnummeriert, sind ab zu klappern, einreisezettel in 4facher durchschrift sind vorzulegen, plus ein zettel zur einfuhr unerlaubter dinge, geschweige denn die 10! zettel, die zum übertritt der grenze mit einem mietauto berechtigen. diese zu bekommen ist gar nicht so leicht und bedarf einiger vorbereitung in santiago und entsprechender bestätigung der argentinischen botschaft! das alles muss letztendlich gestempelt und unterschrieben werden. die wissen selber nicht mehr, welchen der 4 verschiedenen stempel sie jetzt verwenden werden. zu allerletzt gib es noch "den einen" stempel in den pass. jetzt gehts an die gepäckskontrolle. chile erlaubt nicht die einfuhr von pflanzen und ihren früchten, sowie milchprodukten. wir haben uns das ganze essen bereits besorgt, das jetzt bei der einreise, obwohl der beweis durch den kassabeleg erbracht wird, in chile eingekauft zu haben, böses gut ist (böse, böse). allen beteuerungen zu wider besteht der beherzte zollbeamte darauf, dass alles in seinem mistkübel zu entsorgen sei. das sollte unser most epic snack werden. nach der freundlichen erkundigung, ob es erlaubt sei sich vis a vis am straßenrand niederzulassen, haben wir die ganze kiste mit gemüse, obst und käse versucht auf zu essen. wir hatten publikum. die ananas unglaublich süß, avokado superreif, zollbeamte ungläubig gaffend, karotten als zwischengang, zucker- honig- und wassermelonen und als abschluss käs mit paprika. den allerletzten kontrollpunktstempel einpaar hundert meter nach der grenzstation haben wir mit vollen bäuchen gütlich erduldet.
Samstag, 21. Dezember 2013
Automatics he rechtschreibpruefung deutsch English
Mittwoch, 18. Dezember 2013
2days2gosouth
reif klebt an bäumen und ästen. nicht ganz real, dass sich das bald grundlegend ändert und ich der diana nach südamerika folge.